Bulgur, Hafer und Co. – Superkörner

Hallo meine lieben Foodies 🙂

Ich habe mich in letzter Zeit viel mit Ernährung beschäftigt. Bei mir geht es da weniger um die großen Themen Diät oder Ernährungsumstellung, sondern viel mehr darum, mein Wissen über Gemüse, Getreide, Kräuter, Obst und auch Fleisch zu verbessern. Ich denke, dass man seine Ernährung automatisch anders betrachtet, wenn das Wissen auch vorhanden ist. Dabei finde ich eine Schwaz-Weiß-Betrachtung von Produkten immer schwierig, da es ja immer auf eine Ausgewogenheit hinaus läuft. Um mein Ernährungswissen zu stärken, habe ich mir „Superkörner“ aus dem Goldmann Verlag von Dr. Mathias R. und Tanja-Gabriele Schmidt angeschaut. Warum gerade dieses Buch? Ich bin auf der Suche nach einer guten Alternative zu Nudeln und Reis. Außerdem möchte ich auch morgens einfach mal was anderes auf dem Teller haben. Meine Frühstücksroutine ist Vollkorntoast mit Kräuterziegenkäse. Manchmal braucht man einfach Abwechslung und genau diese wollte ich hier in dem Buch finden.

Inhaltsangabe der Verlagsseite:
Getreide spielt in unserer Ernährung eine tragende Rolle. Doch besonders der alltägliche Weizen gerät zunehmend in Kritik. Neue Forschungsergebnisse weisen darauf hin, dass uns dieses überzüchtete Getreide mit seinem hohen Glutengehalt mehr belastet als nützt. Doch es gibt eine ganze Reihe anderer Getreidearten: Einkorn und Emmer, Hirse und Hafer sowie die sogenannten Pseudogetreide, allen voran Buchweizen und Quinoa. Vollgepackt mit gesunden Inhaltsstoffen, geben sie unserem Körper Energie und bringen Leichtigkeit und Licht in unseren Alltag. In diesem Buch stellen die Autoren bewährtes Urgetreide und wohlschmeckende Körnerfrüchte in vielen Facetten vor, und zeigen mit Tipps und zahlreichen Rezepten, wie man auch und gerade die weniger bekannten Getreidearten in die alltägliche Ernährung leicht und gesund integrieren kann.

Meine Bewertung:
„Superkörner“ bietet geballtes Körnerwissen. Besonders hervor zu heben ist, dass die Schmidts den Leser anleiten wollen, Tipps und nachhaltige Informationen zu dem Thema „Getreide im Alltag“ geben. In dem Buch werden Einkorn, Emmer, Urdinkel, Urroggen, Hirse, Hafer und die Pseudogetreide Armarant, Quinoa und Buchweizen vorgestellt.Der Leser findet hier Herkunftsinformationen, Anwendungsinformationen und natürlich das wichtigste: Rezepte. Dabei ist hier alles vertreten. Es gibt leckere Frühstücksideen (yeaaahhh!), herzhafte Rezepte und Snacks. Sogar Smoothies werden hier vorgestellt. Das macht Spaß! Das einzige was mir gefehlt hat, waren die „zahlreichen Farbfotos“, die in der Biblio versprochen werden. Davon gab es nur ziemlich wenige. Toll fand ich, dass es Rezepte gibt, in denen verschiedene Getreidearten gemischt werden. Das ist eine Idee, die ich für mich mitgenommen habe: Warum immer pur, wenn man auch mixen kann? Die Bulgur-Quinoa-Pfanne war super, super lecker!

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Mir hat das Buch vor allem gefallen, weil es vergessene Produkte wieder in den Fokus rückt. Die Schmids machen klar, dass Getreide ein „graues Thema“ ist. Ja, unser normaler Weizen ist nicht der Gesündeste, aber in Verbindung mit den Vollkörnern und Urgetreiden, kann er guten Gewissens gegessen werden. Für mich war der Ernährungsratgeber top! Es gibt aber ein Punkt Abzug für die wenigen Bilder. Insgesamt komme ich also auf 4/5 Sternen.

Bis bald, eure Momkki.

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